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Zwei (oder mehr) Spieler schießen mit kleinen Kugelkanonen auf eine Holzscheibe und versuchen, diese ins gegnerische Tor zu befördern. Das Spielfeld aus Holz ist 118 x 78 cm groß und erinnert entfernt an ein Tisch-Eishockey-Spiel. Die Ecken sind jedoch angewinkelt, sodass der „Puck“ in Richtung Tor abprallen kann.

Zentrales Element sind die Shooter, die den Spielern zum Abschuss ihrer Kugeln dienen; sie werden mit drei Metallkugeln befüllt. Am hinteren Ende des Shooters befindet ein Magnet, der die Kugeln im Rohr hält. Gleichzeitig dient er nach dem Vorbild der Gauß’schen Kanone als Beschleuniger. Lässt man nämlich von außen eine Kugel gegen den Magneten klatschen, gibt dieser den Impuls auf die innen liegenden Kugeln weiter und schießt die vorderste aus dem Shooter hinaus, möglichst gegen die Holzscheibe.